KAPITÄN JACOBSEN – Das Helmi

Neue Ziele werden gesteckt! Das Helmi gräbt mit wissenschaftlicher Beratung unbekannte Helden aus, um ihre mitunter abenteuerlichen Geschichten zu erzählen, aber auch, um aufzuklären: Woher kommen beispielsweise all die herrlichen Artefakte, die wir seit Jahrzehnten in unseren zahlreichen Museen bewundern dürfen?

Der legendäre Kapitän Adrian Jacobsen segelte Ende des 19. Jahrhunderts nach Amerika und erwarb – auf dubiose Weise – über 7000 Kunstgegenstände allein von den Indianern der Nordwestküste. Das Helmi hat recherchiert, Jacobsens Reisebericht gelesen und alte ethnologische Film- und Musikaufnahmen zum Thema gesehen und gehört. Fest steht: Jacobsen, ursprünglich ein einfacher Fischer aus Norwegen, war einer der erfolgreichsten Kunstjäger der Welt! Doch zu seiner großen persönlichen Enttäuschung erhielt er zeitlebens nie eine ihm in seinen Augen zustehende Ehrung, schon gar keinen akademischen Titel.

Das “Humboldt LAB” des Ethnologischen Instituts Dahlem beauftragte Das Helmi, einen unkonventionellen Film über die Beutefänge Jacobsens zu drehen.

Und da das aufklärerisch noch nicht reicht, erleben wir zusätzlich ein sensationelles Puppenspiel mit bombastischer Live-Performance, das alle Enthüllungen rund um Kapitän Jacobsen auf die große Bühne bringt.

EINE PRODUKTION VON DAS HELMI IN KOOPERATION MIT DEM BALLHAUS OST

GEFÖRDERT DURCH DEN REGIERENDEN BÜRGERMEISTER VON BERLIN – SENATSKANZLEI – KULTURELLE ANGELEGENHEITEN

PRESSE :

“Das Helmi wäre nicht das Helmi, wenn es dabei nicht schräg in jeder Hinsicht zuginge, derb, anarchisch, selbstironisch, absurd.” BERLINER-ZEITUNG.DE

“‘Die Verletzbarkeit traditioneller indianischer Kulturen, stellvertretend vertreten vom Völkerkundler, trifft auf den anarchischen Humor des Berliner Puppentheaters, zu dessen Markenkern gehört, dass ihm nichts heilig ist.’ Museumdirektorin Viola König habe das Helmi mit dem Hinweis verteidigt, die Gruppe habe ihren Auftrag umgesetzt…” NACHTKRITIK.DE

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