“Fröhlich tropfen die Flageoletttöne aus der Ukulele. Pling, pling, tropf. Aber es sind keine Töne, die da tropfen, es ist Blut, Blut aus einem abgetrennten Schädel, der an einer Gaspipeline hängt und langsam ausblutet. Die Musikerin Solène Garnier kontrastiert das Erzählte an Gitarre, Sampler und Schlagzeug . Mal mit schunkelndem Reggae-Rhythmus, mal mit Afro-beat-Loops, verspielt, sanft, gegen Ende hin auch mal rauer. Da verlässt „Eine nicht umerziehbare Frau“ das Theater und nähert sich einer Konzertperformance an.

THEATERHEUTE

“Dokumentarische Elemente wie solche Schreiben sind eigentlich nicht spielbar. Dennoch schaffen es die drei Darstellerinnen, mehrere Begebenheiten aus dem Alltag der Reporterin lebendig werden zu lassen. Auch die Musik der Berlinerin Solène Garnier ist dabei eine großartige Unterstützung.(…)Wirklich genial ist die gebürtige Französin bereits ganz zu Beginn des Stückes.”

NDR

“Sätze legen sich in Schleifen, die inneren Widersprüche drängen unwirsch hinaus, Garnier lässt ein schroffes Riff repetieren, schlägt martialische Beats auf dem Schlagzeug, während Nagel und Ebert mit regelrechtem Punk-Furor wüten.(…)Klar ist: So richtig wohlfühlen soll man sich hier nicht.”

NACHTKRITIK

“Wobei Solène Garnier eher die LSD-Variante einer deutlich jüngeren Francoise Cactus war: Die Sängerin schien mit dem Duracell-Hasen verheiratet zu sein, eine nimmermüde Exzentrikerin.”

POTSDAMER NEUESTE NACHRICHTEN

“Un spectacle à la fois trash et soigné, délirant et musical, dans lequel on peut passer de la musique électro, punk, déjanté à un magnifique chant a cappella.”

LE PETIT JOURNAL BERLIN

“Haute der tieffrequentierte Beat von Solène Garnier voll in die Magengrube.”

NACHTKRITIK

“Und wenn die Superchoreografin einen Wutausbruch kriegt, bebt ihre Führerin, die großartig agierende und musizierende Solene Garnier, mit.”

NEUE PRESSE

“(…) Wenn in diesem Fest des Chaos und des Provisoriums plötzlich eine Solène Garnier mit dunkler Stimme ihre Songs einstreut oder Friederike Harmsen mit wunderbarem Sopran ein Ave Maria betet, versteht man das Spezielle das mit dem Helmi einhergeht. Ein irrer Tummelplatz der Talente, Plattform unausgelebter Künste! Vielleicht hinterlässt das Helmi ja einen Keim in Hannover.”

NEUE PRESSE

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